Trackspatz auf Weltreise

Trackspatz Reiseblog

Luxus pur - Überfahrt auf der Fähre

Luxus pur - Überfahrt auf der Fähre

Eine eigene Kabine auf der Fähre.

Vor der Buchung haben wir Bewertungen der Fährgesellschaft und der einzigen in Frage kommenden Fähre gelesen und rechneten mit dem Schlimmsten: Dreck und Rost und unfreundliches Personal sowie ungenießbarer Fraß, der nach langem Anstehen schon kalt war.

Unsere Zimmernummer auf der FähreUns erwartete ein Schiff von geradezu edler Anmutung: Viel Chrom, poliertes Messing, Holz und jede Menge Spiegel. Eine Kabine mit sauberen Betten und Böden und einer Dusche und Toilette – sauber geputzt, frische Handtücher und sogar Shampoo und Seife. So manches teure Hotelzimmer schneidet schlechter ab.

Ein Blick in einen Raum mit den „Pullmann“-Sitzen bestätigte unsere Wahl:

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Endlich weg...

Endlich weg...

Mit der Fähre von Genua nach Tunesien

Die letzten Tage vor der Abfahrt waren Stress pur. Von der Grippe geschwächt. So fiel uns jeder Handgriff sehr schwer. Aber wir mussten einfach los - zur Fähre nach Genua. Und das im nasskalten Februarwetter.

Zwei Stopps und zwei Übernachtungen planten wir ein Bei Mehari in Darmstadt besorgten wir uns noch Offroad Equipment und bei Nestle Toyota bei Freudenstadt im Schwarzwald ein paar Ersatzteile.

Den ersten Platz für eine Übernachtung fanden wir in Waldshut auf einem offiziellen Stellplatz. Am nächsten Tag ging es quer durch die Schweiz und durch den ewig langen Gotthard-Tunnel,

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Es hat uns hingebrettert

Es hat uns hingebrettert

Lange nichts gehört bzw. gelesen? Stimmt.
Eigentlich schiffen wir übermorgen in Civitavecchia ein Richtung Tunis.

Eigentlich.

Und dann hat sie uns hingebrettert. Die elendigliche und gar schädliche Grippe.
Mitten in den letzten und, wie jeder weiß, stets aufregendsten Vorbereitungsphase, wenn Aktionismus um sich greift, wenn man KEINE Störung gebrauchen kann – dann passiert‘s.

Und dann noch anderes Unbill: Wir haben uns vom „Kloppomobil“ (siehe da) inspirieren lassen und DIN A5-Karten mit Angaben zu unserem Reisevorhaben drucken lassen. 500 Stück. Sie sind uns wichtig, um mit interessierten Menschen in Kontakt zu kommen. Mit einer Kurzerklärung in 13 Sprachen und unserer geplanten

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Reisekarte

Reisekarte

In vielen Ländern werden Touristen nach Geld, Süßigkeiten, Zigaretten, Cola, T-Shirts vom HSV oder nach einem blöden Kugelschreiber angebettelt. Lässt man sich darauf ein, welche Erinnerung mag das beim besuchten Volk hinterlassen? Wahrscheinlich nur, dass man Touristen anbetteln kann!

Eine tolle Idee haben wir vom "Kloppomobil" aufgegriffen, den wir auf dem Fernreisemobiltreffen trafen, der uns diesen Tipp gab. Das schien eines seiner wichtigsten Mitbringsel an die Bevölkerung zu sein.
Die Leute setzen sich damit auseinander und wecken Interesse, mit wem Sie es eigentlich zu tun haben. Es lenkt ab und beschäftigt sie. Und kostet echt nicht viel Geld. Wir haben

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Ballistol Reiseapotheke

Ballistol ApothekeNachdem wir nun in insgesamt fünf Sitzungen alle empfohlenen passgenauen Impfungen erledigt haben, trieb uns der Gedanke an eine ebenso passgenaue Reiseapotheke um.

Angebote gibt es dazu viele – und das meiste ist Schrott. Ein paar Basics, die man großenteils in der billigen Autoapotheke findet, mit teils völlig unnötigem Kram, der nichts taugt, aber den Preis treibt.

Ich z.B. habe mein Lebtag noch nie Kopfschmerzen gehabt, und die Gefahr, dass ich just auf dieser Reise damit anfange, ist denkbar gering. Und jemand, der zu Kopfweh neigt, hat sowieso sein eigenes bevorzugtes Mittel.

Und eher zufällig sind wir bei Ballistol fündig

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Impfungen

Impfungen

Ein kleiner Stich für den Menschen…

Fremde Länder haben ihre Reize, aber auch ihre Gefahren. Zum Beispiel Räuber. Haben wir hinter uns, kann man nur bedingt vermeiden. Oder Krankheiten, die es hier nicht gibt. Gegen viele kann man vorsorgen. Durch Impfung. Gestern haben wir unsere letzte von vorerst vier Sitzungen erledigt. Was es nicht alles gibt: Tetanus, Meningitis, Typhus, Hepatitis A und B, Polio und und und …

Im Sommer geht’s weiter. Und – man darf es erwähnen – die Kosten dafür gehen in die Vierstelligkeit. Die Kassen beteiligen sich nur marginal.

Dafür war der Service bei den Tropenfachleuten der

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Sicherheitsausrüstung

Sicherheitsausrüstung

Bald...
Noch drei Wochen, bis es losgeht.

So lange noch? Wir wollen weg aus dem Winter.
So kurz? Was haben wir noch alles zu erledigen? Das Problem mit der Wasserleitung unserer Miniküche ist noch nicht gelöst. Die letzten Impfungen stehen noch an. Zwei Reifen sind noch zu bestellen, und vier Reifen sind noch umzumontieren. Das Balkongeländer soll vor unserer Abfahrt noch erneuert werden. Der Straßendienst muss noch für die nächsten Monate organisiert werde. Zahnarzttermin zur „Endkontrolle“. Krankenversicherung. Fährmodalitäten. Reiseliteratur ergänzen. GPS-Straßenkarten aktualisieren.
Und und und...
Und da sind wir auch schon bei dem Thema „Sicherheit“: (Artikel Sicherheitsausrüstung lesen)

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Bald geht es los

Bald geht es los

Es wird Zeit, dass wir loskommen, denn auch unser Felix friert, wie man auf dem Bild sieht.

Der Felix musste nach unserer Marokko-Reise General-gereinigt werden. Dazu haben wir alles, was man nicht abschrauben musste, aus dem Fahrzeug geholt. So sieht es innen momentan ziemlich trostlos und leer aus. Doch jetzt kann alles wieder ein.

Ein paar Verbesserungen wurden noch durchgeführt. Zum Beispiel Stangen für Wäscheleinen, einen Ausziehtisch für einen Laptop, einen Lüfter für den Batterieraum, Auskleidungen für ein paar Regale, etc. etc.

Sobald das Wetter besser ist... also... sobald kein Schnee mehr liegt, die Temperaturen sich über Null befinden und

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