Trackspatz: Der Name ist Programm. Aber wie kommt man auf solch einen doofen Namen?

Natürlich steckt eine Geschichte dahinter.

Julie, also die bessere Hälfte unseres Lebensprojekts, tobt seit fast 40 Jahren jedes Jahr mehrere Monate durchs australische Outback. Immer unter der Devise: Lieber eine Woche Duncan Road bei Hitze, Sandsturm, Überschwemmungen und Rüttelpiste samt Versenkens des Autos bis über die Achse und Verlust des Zeltes (und hin und wieder der Contenance) als ein bequemer Tag auf dem Stuart Highway. Die letzten Jahre durfte ich mit leiden (nicht: „mitleiden“). Da macht man sich auch mal dreckig. Richtig dreckig. Ihr häuslicher Rufname ist „Spatz“. Was also lag näher als der Name Dreckspatz. Und da sie, wie beschrieben, auch den hinterletzten Track noch erkunden muss (wenn das immer die Autovermieter gewusst hätten!), wurde in einem Geistesblitz meinerseits der Begriff „Trackspatz“ geboren.

So einfach kann das Leben sein.

Und so trackig.

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Der Trackspatz guckt immer erst mal drauf, ob's sich nicht schon wieder um Werbe-Spam handelt

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