Trackspatz auf Weltreise

Die Trackspatzen auf ihrer "Frühstücksdüne" in Yeagarup, Australia...

 

Die Liste der bereisten Länder von Julie ist sehr sehr lang. Sie hat inzwischen den Überblick verloren. Das hat mit ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Deutschen Lufthansa zu tun.
Deshalb sind hier nur all diejenigen Länder markiert, die sie privat bereist hat. Ein paar dieser Länder(-ecken) sind allerdings so klein, dass man sie auf dieser Weltkarte nicht erkennen kann: Bahamas, Singapur, Hongkong, Andorra, Vatikan, Martinique, Santa Lucia, Bali, Hawaii... und noch ein ganz besonderes Land: Hutt River Principality

 

Die Liste der bereisten Länder von Zausel ist etwas kürzer. Sie beschränkt sich eher auf Europa. Die Internationalen Destination kamen erst hinzu, als er auf Julie stieß.
Auch hier ist sind nicht sichtbare Destinationen dabei: Andorra, Singapur und Hutt River.

Trackspatz: Der Name ist Programm. Aber wie kommt man auf solch einen doofen Namen?

Natürlich steckt eine Geschichte dahinter.

Julie, also die bessere Hälfte unseres Lebensprojekts, tobt seit fast 40 Jahren jedes Jahr mehrere Monate durchs australische Outback. Immer unter der Devise: Lieber eine Woche Duncan Road bei Hitze, Sandsturm, Überschwemmungen und Rüttelpiste samt Versenkens des Autos bis über die Achse und Verlust des Zeltes (und hin und wieder der Contenance) als ein bequemer Tag auf dem Stuart Highway. Die letzten Jahre durfte ich mit leiden (nicht: „mitleiden“). Da macht man sich auch mal dreckig. Richtig dreckig. Ihr häuslicher Rufname ist „Spatz“. Was also lag näher als der Name Dreckspatz. Und da sie, wie beschrieben, auch den hinterletzten Track noch erkunden muss (wenn das immer die Autovermieter gewusst hätten!), wurde in einem Geistesblitz meinerseits der Begriff „Trackspatz“ geboren.

So einfach kann das Leben sein.

Und so trackig.

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