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Reisebericht Rumänien

Reisebericht Rumänien

Bei Sculeni überqueren wir am 24. August die Grenze von Moldawien nach Rumänien. Wir fahren zur nächsten größeren Ortschaft namens Bacau und betanken erst einmal unseren Felix. In Moldawien hatten wir aufgrund des angeblich schlechten Diesels nicht getankt.

Und schon sticht uns ein Stück Heimat ins Auge: Lidl. Gierig decken wir uns mit den uns bekannten Fressalien ein. Obwohl das Essen in Moldawien und in der Ukraine sehr gut war, tut es doch wieder gut, Altbekanntes den Gaumen langrutschen zu lassen.

Felix in Rumänien

Durch Rumänien fahren wir ja auch deshalb, weil auch wir uns ein paar schöne Offroad-Tracks durch die Karpaten reinziehen

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Rumänien Splitter

Rumänien Splitter

Nach einer Zeit der Internet-Abstinenz (wir möchten ja auch mal Urlaub machen…) holen wir jetzt ein paar Reiseberichte nach.

In Facebook haben wir ja bereits ein paar Eintragungen zu unserem Aufenthalt in Rumänien hinterlassen.
Zusammenfassend legen wir diese nun auch hier im Blog unserer Trackspatz-Webseite ab.

Am 24. August überschritten wir die Grenze von Moldawien nach Rumänien. Am 13. September verließen wir das Land wieder in Richtung Bulgarien

 

Erdölpumpe

Rumänien: Unser Übernachtungsplatz an einer Erdölpumpe. Ja, die gibt es verstreut in den Bergen der Karpaten. Und sie sind in Betrieb. Völlig offen, da kann jeder dran und mal einen

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Daten & Fakten Moldawien

Daten & Fakten Moldawien

Knapp zwei Wochen lang sind wir durch Moldawien kutschiert.
Dazu ein paar Daten, wie wir Land und Leute erlebt haben. Pros und Kontras.

 

Erreichbarkeit

Fahrzeuge mit einem Deutschen Kennzeichen sieht man in Moldawien extrem selten. In der Regel fliegt man in die Hauptstadt Chişinău und mietet sich dort ein Auto.

Traut man sich doch mit dem eigenen Fahrzeug in dieses Land, wird die Reise in der Regel mit einem Besuch der Nachbarländer verbunden. Naheliegend ist Rumänien, da es vieles gibt, was diese beiden Länder verbindet.
Moldawien erreicht man nur über die zwei einzigen Nachbarländer Rumänien und Ukraine.

Wir fuhren

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Fazit Moldawien - eine Rückschau

Fazit Moldawien - eine Rückschau

Ein paar Tage sind wir nun schon raus aus Moldawien – der richtige Zeitpunkt, unseren Besuch dort ein wenig Revue passieren zu lassen.

Einige Punkte haben wir ja schon in anderen Beiträgen angesprochen, man verzeihe die Wiederholung.

Was wir hier schreiben, sind persönliche Erfahrungen sowie Zusammenhänge, die wir von den Einheimischen erfahren. Also stets subjektiv.

 

Grenze

Moldawien (korrekt: Die Republik Moldau) ist tatsächlich benannt nach dem Fluss Moldau. Aber nicht nach DER Moldau, die man von Smetana kennt, sondern nach der Moldau, die in und durch Rumänien fließt. Und dabei keinen einzigen Meter durch Moldawien. Wir haben uns den

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Voll in die Eier!

Voll in die Eier!

Fast zufällig stießen wir in dem kleinen Ort Vama auf ein „Eiermuseum“. Eier-was? Ja, richtig! Es gibt auf der ganzen Welt die Kunstform des Eierbemalens und -verzierens. Über 3000 sind hier ausgestellt.

Ja, was wäre eine Reise ohne überraschende Höhepunkte? Fast zufällig stießen wir in dem kleinen Ort Vama auf die Hinweise zum „Eiermuseum“. Eier-was? Ja, richtig! Es gibt auf der ganzen Welt die Kunstform des Eierbemalens und -verzierens. Eine begnadete Künstlerin in diesem Metier ist Letitia Orsivschi . Sie gestaltet (ausgeblasene) Eier vorwiegend mit traditionellen Mustern der Bucovina in einer speziellen Wachsmaltechnik. Und das mit einer Präzision und Raffinesse,

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Chisinau hautnah

Chisinau hautnah

Vor kurzem hatten wir schon über den mitreißenden Gottesdienst in der Katharinenkirche in Kiew berichtet sowie die anschließende unglaublich herzliche Aufnahme durch mehrere Gemeindemitglieder. Da reicht nichts mehr heran.

Glaubten wir.

Bis wie nach Chisinau kamen. Wir wollen jetzt keinesfalls Kiew und Chisinau miteinander vergleichen. Das wäre absurd. Aber für unser Empfinden erlebten wir genauso Mitreißendes.

Doch im Einzelnen:

Wir haben uns aus dem Bauch heraus uns für die erste baptistische Kirche entschieden, die wir am Vortag von außen angeschaut hatten. Sie schien uns von der Größe und der Lage her am ehesten Kontakte zu versprechen, mit denen wir etwas

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Sind wir noch ganz dicht?

Sind wir  noch ganz dicht?

Nein, wir werden hier nicht katholisch. Wir sind nur dankbar.

Wir haben es wieder mal so einzurichten versucht, dass wir am Sonntag einen Gottesdienst besuchen können. Nach Möglichkeit einen, von dem wir auch thematisch und persönlich etwas mitnehmen können. Oft genug ist dies schon zu unserer eigenen Überraschung gelungen.

Das Internet gibt nicht so immens viel her. Leider sind die Kirchen und ihre Gemeinden, was ihre Informationspolitik angeht, die größten Schlamper. Auch hier in Moldawien. Eine Mailanfrage beim Bund evangelischer freikirchlicher Gemeinden, der über eine Moldawienreise eines Mitglieds berichtet hatte, brachte uns nur die Kontaktadressen des Präsidenten des moldawischen Baptistenbundes

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Rein in die Moldau

Rein in die Moldau

Vor einigen Tagen begann ich einen Blog auch mit dem Wort „eigentlich“. Na ja, auf unserer Reise ergibt sich vieles anders als gedacht oder gar geplant.

Also: Eigentlich wollten wir Moldawien oder korrekt: Die Republik Moldau auf dem Weg von der Ukraine nach Rumänien nur kurz im Süden durchschneiden. Dann hörten und lasen wir so viel besonders über die Hauptstadt Chisinau und deren Umgebung, dass wir spontan beschlossen, dieses kleine Land näher kennenzulernen.

Kleine Anmerkung für Bildungsbürger und solche, die es werden wollen: Die Republik Moldau ist tatsächlich nach dem Fluss Moldau benannt. Aber nicht nach „der Moldau“, die man

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