Trackspatz auf Weltreise

Trackspatz Reiseblog

Felix an der Parkkralle

Felix an der Parkkralle

Mazedonischer Nachschlag: Reisewarnung Strumica wink

Unterwegs kommen wir einfach nicht immer dazu, aktuell unsere Erlebnisse hier ins Netz zu bringen. Darum jetzt hier ein paar Anekdoten als „Nachschlag“:

Wie ungemein freundlich wir in Mazedonien aufgenommen worden sind, haben wir ja bereits anhand des Gottesdienstes in der Methodistengemeinde geschildert. Vorausgegangen war allerdings ein eher unschönes, ja, wirklich ärgerliches Erlebnis. Von Griechenland kommend, ist die nächste größere Stadt Strumica. Etwa 35.000 Einwohner und ein quirliges Geschäftstreiben mit entsprechendem Straßenverkehr. Wir stießen gleich ins Zentrum vor, wo es ein Einkaufszentrum namens „Global Center“ gibt. Da drin ist auch das Bild mit dem Schuhmarkt entstanden.

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Albaniens Nirwana - Holtas

Albaniens Nirwana - Holtas

Gramsh - Porocan - Holtas

Vor einigen Tagen beschrieb ich, wie wir in Pogradec und in den Bergdörfern um Bishnica erfolgreich auf Spurensuche gingen. Von dort aus peilen wir den zweiten Teil der Erinnerungsfahrt an: Über Elbasan nach Gramsh, unserer „Talstation“ vor fünf Jahren, und dann wieder übers Gebirge ins fast vergessene Holtas.

Es beginnt seltsam: Ich möchte Julie die abenteuerliche Straße zeigen, um deren Serpentinen ich damals den Lastzug mit dem Hilfsgütern gezirkelt habe – immer mit voller Hupe ob der Albaner, die einem todesverachtend um jegliches unübersichtliche Eck entgegenflitzten.

Aber das Navi führte uns über eine mir völlig

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Albanien – fünf Jahre später

Albanien – fünf Jahre später

Von Mazedonien kommend, erreichen wir Albanien direkt am Ohridsee in Pogradec. Genau da, wohin mich vor fünf Jahren unsere Hilfsaktion hingespült hatte.

Es ist Freitagnachmittag, und wir fahren direkt zum Büro der „Fondacioni Diakonia Albania“. Leonard, der „Chef“ weiß nicht, dass wir schon da sind, aber das wird unter unendlich gastfreundlicher Hilfe einer uns völlig fremden Familie sofort geregelt. Mit Bewirtung. Albanien …

Dann geht alles ganz schnell: „Da sind die Betten, da sind Duschen und Toiletten, da ist der Computer bzw. das WLan, da sind die Schlüssel.“ Albanien …

Die Betten brauchen wir nicht, wir schlafen lieber im Auto.

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Warnung vor Albanien!!!

Warnung vor Albanien!!!

Wir müssen dringend davor warnen, Albanien ohne entsprechende Schutzvorkehrungen zu besuchen!

Anderenfalls läuft man Gefahr, sich in das Land und in seine Menschen zu verlieben.

Das kann chronisch werden.

Unsere eigenen Erfahrungen mit diesem Phänomen sind hier zu lesen:

Zausel im LKWZunächst zur Historie: Vor fünf Jahren hat uns schon einmal unsere Reise durch Albanien geführt. Dabei hatten wir ein Erlebnis in einem kleinen Dorf, das uns veranlasste, nach unserer Rückkehr einen Brief dorthin zu schreiben. Nun suchten wir einen Übersetzer ins Albanische. Durch schier unfassbare Fügungen (Danke, Herr!) gelangten wir an das Christliche Hilfswerk Wismar mit seiner forcierten und engagierten Albanienhilfe.

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Im Sturzflug nach Hause

Im Sturzflug nach Hause

Kurzfristig mussten wir unsere Planung über den Haufen werfen und im Geschwindmarsch von Albanien aus nach Hause flitzen.

Felix in einer sehr engen Kurve

Nun, wir hatten sowieso vor, in den nächsten Tagen kurz (!!!) daheim reinzuschauen. Nur eben nicht ganz so früh und nicht so lange, wie es sich jetzt abzeichnet.

Grund: Julies Übergang in die Rente. Da will sie dann doch persönlich vor Ort sein – für den Fall, dass es noch Sachverhalte zu klären oder Dokumente beizubringen gilt. Die Auskunft des Arbeitgebers war: „Sie brauchen nicht vor Ort zu sein und können beruhigt Ihre Reise antreten. Da müssen Sie sich um nichts kümmern;

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Der Heilige Geist „on the road again“

Der Heilige Geist „on the road again“

Am letzten Donnerstag hatten wir ja einen eindrücklichen Gottesdienst in Thessaloniki.

Ein eigener Bericht folgt noch. Man verzeihe mir die nicht kalendarische Reihenfolge.

Mittlerweile sind wir in Mazedonien. Schwierig.

Mazedoniens Religionen dröseln sich so auf: Zwei Drittel mazedonisch-orthodox, ein Drittel muslimisch – bleibt für alle anderen zusammen … nichts.

Fast.

Ein paar Versprengte von anderen Glaubensrichtungen halten tapfer die Stellung. Man muss sie nur finden.

Oder sie einem von Gott vor die Nase setzen lassen.

Also, für den Sonntag hatten wir absolut keine Erwartungen. Es geht schon mal „ohne“. Dachten wir.

Am Samstag hatten wir Sch … - wetter sowie

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Der Olymp mal ganz anders...

Der Olymp mal ganz anders...

Wie ich bereits in anderen Texten erwähnte, sind wir, was unsere „freien“ Übernachtungsplätze anbetrifft, eher zurückhaltend. Wir wollen zum einen niemandem Ärger verursachen (der vielleicht schon üble Erfahrungen mit Wildcampern gemacht hat), andererseits wollen wir natürlich selbst auch keinen Ärger bekommen.

Darum suchen wir unter Nutzung der Geländegängigkeit unseres Autos möglichst abgelegene Flecken fern jeder Bebauung. Und NIE in Naturschutzgebieten.

Manchmal ist dies schwierig. So wie gestern.

Wir waren am Olymp. Ja, wir waren sogar ziemlich weit oben. Der im Netz empfohlene Stellplatz taugte überhaupt nicht – es war der Parkplatz eines Ausflugslokals und Startplatz für sämtliche Bergwanderer.

Camp am Olymp

Also zurück

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In einem Rutsch

In einem Rutsch

Wir fahren, natürlich nach unseren Navis (richtig: wir haben zwei). Am Ortsausgang von Stigliano sollen wir rechts ins Tal abbiegen. Da ist aber keine Straße. Diesmal hat Garmin nicht geschlampt, sondern die Straße ist wirklich verschwunden. Jedenfalls ein gehöriges Stück davon.

Die ganze Region ist stark erdrutschgefährdet. Man sieht es allerorten auf allen möglichen Straßen: Alle paar Kilometer fehlt plötzlich eine halbe Fahrbahn. Manchmal eben auch eine ganze. Die Straßen rütteln einen ohne Unterlass durch, weil sich wirklich überall der Belag gesetzt und gesenkt hat.

Bis in die Neuzeit sind immer wieder ganze Dörfer ins Tal gedonnert. Das bekannteste Beispiel

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Daten & Fakten Tunesien

Daten & Fakten Tunesien

Zwei Monate lang haben wir nun Tunesien bereist.
Dazu eine Zusammenfassung, wie wir Land und Leute erlebt haben. Pros und Kontras.

 

Erreichbarkeit

Die meisten Touristen reisen auf die Insel Djerba oder an die Ostküste. In der Regel erreicht man diese Destinationen mit dem Flugzeug. Dort gibt es aber nur Strand. Das empfinden wir nicht wirklich als Tunesien.

Mit dem Fahrzeug erreicht man Tunesien eigentlich nur per Fähre. Populär ist die Strecke Genua-Tunis. Das hat uns etwa 500 Euro gekostet. Fährverbindungen bestehen auch aus Rom und Palermo nach Tunis. Da der Kraftstoff in Italien teuer ist, lohnt sich die lange Fahrt

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Tunesische Gastfreundschaft

Tunesische Gastfreundschaft

Jeden Tag nehmen wir uns vor, früh genug auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz zu gehen.

In Tunesien geht die Sonne früher unter, und nachmittags ab sechs wird‘s schon düster. Das heißt, um fünf sollte man schon einen Platz gefunden haben. Leider schlampen wir da immer wieder.

Und ebenso leider kann man einer Landkarte oder auch Google Maps nicht entnehmen, ob eine Gegend zum freien Stehen für unser Auto geeignet ist.

So passierte es uns auch in der Gegend südlich von Monastir, dass wir in die Dämmerung gerieten (in der Dunkelheit braucht man eh nicht mehr zu suchen. Da muss

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Kreuzwasser

Kreuzwasser

Auf allen unseren Reisen spielt das sogenannte „Kreuzwasser“ eine wichtige Rolle.

Das hat aber NICHTS mit dem christlichen Kreuz zu tun. Es ist ganz profan:

Auf unseren jährlichen Reisen ins australische Outback brauchen wir Wasser. Viel Wasser. Allein zum Trinken haben wir meistens etwa 130 Liter dabei. Mineralwasser und andere Getränke. Aus dem Supermarkt. Wasser, das man unterwegs zapfen kann, z.B. auf Campingplätzen, an Brunnen oder an öffentlichen Anlagen, ist selten zum Trinken geeignet. Zwar nicht direkt giftig, aber mit übelschmeckenden Mineralien versetzt. Schmeckt schlicht Sch … Aufbereitetes Trinkwasser ist für den allgemeinen Gebrauch dort viel zu kostbar. Also kaufen

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Gipfeltreffen mit Jesus

Gipfeltreffen mit Jesus

St Georges Anglican Church TaorminaJesus folgen – gar nicht so einfach.

Aber lohnend.

Wir versuchen auf unseren Reisen ja immer, am Sonntag möglichst einen Gottesdienst aufzusuchen.

Dafür haben wir natürlich eine Prioritätenliste:

Gut erreichbar.

Protestantisch (oder verwandt – katholisch ist schwierig).

Deutsch oder englisch.

In Tunesien gelang uns dies zweimal, jeweils in Sousse. Wir berichteten.

Auf Sizilien ist die Sache etwas problematisch: Es gibt so gut wie ausschließlich katholische Kirchen – und einen evangelischen Pfarrer für die gesamte Insel. Der organisiert Gottesdienste jeden Sonntag in einer anderen Stadt. Und an diesem Wochenende war er überhaupt nicht auf der Insel. Aber vielleicht probieren wir mal

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Das Ende Tunesiens

Das Ende Tunesiens

Ist schon alles vorbei?

Tunesien ist nicht groß. Ständig stößt man im Westen an die Grenze zu Algerien oder im Osten ans Mittelmeer. Wir dachten anfangs, zwei Monate würden genügen, um das ganze Land zu erkunden.

Reicht auch. Aber jetzt kriecht doch ein wenig Abschiedsschmerz in unsere Knochen. Wir haben die Menschen in diesem Lande doch sehr lieb gewonnen. Die Gastfreundlichkeit, die uns manchmal fast erdrückt hat, fehlt uns jetzt plötzlich.

Sahara

Nochmals Sousse

Wir verlassen die Sahara. Unser Fahrzeug strotzt vor Sand. Es rieselt aus allen Ritzen. Sahara Sand wie Mehl.

Wir verlassen die Oasenstadt Douz und fahren durch die

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Dem Terror keine Chance

Dem Terror keine Chance

Absolute Sicherheit kennt nur ein Wort:
todsicher.
© Walter Ludin

Helle Aufregung – nur zu unserer Sicherheit! 

Vor einigen Tagen habe ich einen weiteren mehrseitigen Blog zu unseren Erlebnissen und Erfahrungen mit der tunesischen Nationalgarde geschrieben – und ich veröffentliche ihn hier NICHT. Zwar stimmt alles, was darin beschrieben ist, aber der Bericht wird dem, was hier so „abgeht“, nach dem, was wir inzwischen erfahren durften, nicht mehr gerecht. Wir haben ja auch bereits in vorgehenden Blogs unsere Erlebnisse mit Polizei und Nationalgarde geschildert.

Darum das Erlebte nur kurz angerissen:
(Detailliere Bilder des Geschehens können wir aus verständlichen Gründen hier nicht

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Tunesiens Ballermann

Tunesiens Ballermann

Jetzt habe ich aber was nachzuholen. Wir sind nochmals in die Sahara gefahren und waren dadurch eine Weile „Welt“-abstinent.

Wo waren wir stehen geblieben? Achja, an der Libyschen Grenze.

Djerba Strand

Djerba

Und wie der Titel schon sagt, lockt uns nun der Ballermann. Den soll es auch in Tunesien geben. Auf der Insel Djerba. Wir fahren von der Libyschen Grenze die Küste entlang nach Djerba. Wir fahren mit dem Auto auf die Insel. Mit dem Auto? Ja, denn die Insel ist mit einem langen Damm mit dem Festland verbunden.

Djerba ist grün. Meistens. Wir übernachten an einem der vielen Strände. Wir sind

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Polizei macht Sachen

Polizei macht Sachen

Kaum haben wir davon berichtet, in welchem Ausmaß das hiesige Militär und die Polizei bzw. National Garde um die Sicherheit der Besucher ihres Landes besorgt sind, und dass man das kaum noch toppen kann: Man kann.

Garde Nationale Runde 1

Wir sind ja, wie bereits geschildert, bemüht, für die Übernachtung jeweils ein Plätzchen zu suchen, wo wir möglichst unauffällig, ja möglichst unsichtbar sind, Das ist bei aller Weitläufigkeit ab und zu schwierig. Irgendwelche Schäfer gibt es an den unglaublichsten Orten. So wie gestern. An die zwei Kilometer waren wir querfeldein in verlassenes Gebiet gefahren. Fernab entdeckten wir eine Schäferfamilie, mit

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Terrorismus in Tunesien

Terrorismus in Tunesien

Terrorismus aus hiesigen Augen:

Was uns seit der ersten Minute in Tunesien begleitet (eigentlich schon länger), ist das Thema Terrorismus und Terroristen.

Nein, wir fühlen uns nicht bedroht. In Spanien zum Beispiel fühlen wir uns weit unsicherer als hier. Und das nicht nur, weil wir dort vor zwei Jahren übel ausgeraubt wurden.

Nein, wir fühlen uns sicher, weil wir merken, wie das Thema die Bevölkerung und besonders die Sicherheitskräfte rund um die Uhr in allen Lebenslagen beschäftigt und bewegt.

Nicht nur an den ständigen Straßenkontrollen wird gewacht, nein, gerade dort, wo wir nicht damit rechnen. Wir stehen mit unserem Auto

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Libyen: Grenzerfahrung

Libyen: Grenzerfahrung

Wir wollten ja nur mal gucken. Nur mal so..

Also, rübergucken nach Libyen. Nicht dass wir neugierig wären. Aber gucken darf man doch mal?

Ja, darf man. Muss man aber nicht. Nicht unbedingt.

Aber von vorn:

Nachdem wir uns an der tunesischen Sahara nun ein wenig abgearbeitet haben und im Westen auch an der algerischen Grenze „geschnuppert“ hatten (was uns schon Facebook-Follower unter den Grenzsoldaten eingebracht hat), wollen wir das Land auch nach Südosten hin durchmessen. Nach Libyen rein geht ja nicht. Jedenfalls nicht für uns.

Was uns östlich von Medenine auffällt, ist die für tunesische Verkehrsverhältnisse exorbitante Verkehrsdichte auf einer

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Chenini - Luke Skywalkers Mond

Chenini - Luke Skywalkers Mond

Also, so richtig kommen wir so in Tunesien nicht rum. Vorerst. Macht aber nichts, Tunesien ist nämlich ziemlich klein. Nicht so klein wie Gibraltar, wie wir feststellen können, aber doch handlich. Und DAS Highlight (die Sahara) kennen wir jetzt recht intensiv.

Der nächste Morgen bringt Regen, Sturm, Sand und Kälte. Schauderhaft. Gegen Mittag machen wir uns aber auf gen Chenini. Die Strecke führt noch mal durch Ksar Ghilane. Wie ist der Superlativ von „tot“?

Chenini

Am Nachmittag erreichen wir Chenini durch ein traumhaft schönes Tal. Am Ortseingang will ein etwa 12jähriger Bengel Bonbons, Geld und Kugelschreiber. Als er nichts bekommt, schmeißt

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Oase Ain Essbat

Oase Ain Essbat

Wir wollen weg. Noch weiter in den Süden. Wir finden auf der Karte die Oase Ain Essebat (oder Ain Essbat, oder Ain Sebat – es gibt keine verbindlichen Schreibweisen). Nur eines finden wir auf der Karte nicht: Wege dorthin. Aber laut einem alten Reiseführer muss es dorthin gehen. Nur ein Problem lässt uns zögern: Schon für die Fahrt nach Ksar Ghilane auf der von uns gewählten Piste, die voll im militärischen Sperrgebiet liegt, hätten wir eine offizielle Erlaubnis gebraucht, und wir hatten uns durchgemogelt. Wo wir hinwollen, gibt es praktisch keinen Tourismus mehr, dafür  umsomehr Militärstützpunkte und -kontrollen. Der erste

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